Mit Smart Home Geld sparen

Mit dem Smart Home Geld sparen

Mit diesen Lösungen schonen Nutzer Ressourcen und füllen ihren Geldbeutel

Nachhaltigkeit ist in der heutigen Zeit zu einem wichtigen Thema geworden. Energie und Wasser sparen? Immer gerne! Smart Home Technologien ermöglichen sparsames und nachhaltiges Wohnen. Wir verraten wie.

Intelligente Lampen sparen Strom

LEDs verbrauchen bereits einen Bruchteil der Energie von herkömmlichen Lampen. Smarthome Lampen steigern das noch. Vernetzte LED-Technik verbraucht lediglich 20 % der Leistung und weist eine 10x höhere Lebensdauer auf als klassische Glühbirnen. Das liegt an den Funktionen, die das smarte Zuhause mit sich bringen. Leuchten sind dimmbar oder gehen nur an, wenn sich jemand im Raum befindet. Der Fokus liegt auf einem Verbrauch, wenn er wirklich benötigt wird. Festbeleuchtung brauchen wir im Wohnzimmer doch nur selten, warum also nicht Energie sparen und somit auch Stromkosten. Besonders effektiv arbeiten die Lampen von Osram in Kombination mit Birnen von Philips Hue.

Licht vergessen: Mit smarten Bewegungsmeldern keine unnötigen Stromkosten

Wer kennt das nicht: Die Zeit drängt und schnell geht es los zur Arbeit. Das Licht im Bad brennt aber noch: Beim nachhause kommen wartet die böse Überraschung auf Sie. Stromkosten wurden völlig umsonst verschwendet. Mit einem intelligenten Bewegungsmelder wiederholt sich dieses Szenario nicht mehr. Denn dieser bemerkt, wenn sich niemand mehr im Raum aufhält und schaltet das Licht aus. Technik, die für uns mitdenkt.

Besser noch ist eine zentrale Lösung. In einem gut vernetzten Eigenheim lassen sich alle, oder zumindest die gewünschten Stromquellen mit einem einzigen Schalter vom Stromnetz nehmen. Dieser kann dann beispielsweise in der nähe der Haustür angebracht sein. Selbstverständlich kann dieser Zentralschalter auch über eine App bedient werden. Sind Sie also unterwegs und sich nicht sicher ob Sie den Schalter vor dem Verlassen Ihres Smart Home betätigt haben, können Sie theoretisch von überall auf der Welt nachsehen und per App den Schalter betätigen.

Noch einen Schritt weiter gedacht und noch ein wenig smarter: Wie wäre es, wenn Ihr Haus von ganz alleine merkt, wenn niemand mehr im Haus ist und dann die Stromfresser ganz von selbst vom Netz nimmt? Das ist Smart Home: Alles ist möglich!

Laptop und Smartphone laden: Stromfresser erster Güte

Heute haben wir alle mehrere Devices: Sei es der Arbeitslaptop, das Handy oder der eReader. All diese Geräte brauchen Strom, um uns zu dienen. Da bleibt das Smartphone meist die ganze Nacht an der Büchse, obwohl es längst 100 % Akku aufweist.
Ist die Wohnung mit Smarthome Steckdosen ausgestattet, wird die Stromzufuhr wirklich gekappt, auch wenn Fernseher, Computer und Co. im Stand-by-Modus sind. Über eine passende App erfahren Anwender, an welchen Stellen im Haus wahre Stromfresser lauern und können diese beseitigen oder zumindest den Vorgang minimieren.

Besonders raffiniert: Über die Technologie kann vom Bett aus schon die Kaffeemaschine angeschmissen werden. Komfort braucht das Leben ja auch.

Baden und lange Duschen: Luxus muss nicht teuer sein

Im Winter schön heiß baden oder als Erfrischung lange unter der Dusche stehen: Das genießen viele Menschen gern. Doch Wasser kostet und das nicht zu knapp. Eine erfrischende Dusche hat in der Regel einen Verbrauch von 12 l/min. In 5 Minuten werden um die 60 Liter Wasser benötigt. Wer sparen möchte, sollte über eine thermische Solaranlage nachdenken. Auf dem Dach speichern die Photovoltaikanlagen Sonnenlicht und wandeln dieses in Energie zum Heizen des Wassers um. Auf diese Weise wird aber nicht nur das Badewasser warm, sondern auch die Spülmaschine reinigt glasklar. Doch auch im Kleinen lässt sich mit Smart Home bares Geld sparen: Die Firma EvaDrop hat einen sparsamen Duschkopf entwickelt, der bis zu 50 % Wasser einspart. Möglich machen das diverse Features, zum Beispiel das Einschalten der gewünschten Temperatur. Zudem erkennt der smarte Duschkopf, ob jemand unter ihm steht. Falls nicht, fließt auch kein Wasser.

Ressourcen zum Heizen werden knapp und teurer

Ob Gas oder Öl: Heizen wird in den kommenden Jahren definitiv nicht günstiger werden. Zum einen werden die Ressourcen knapper, zum anderen fördert die Regierung alternative Energien wie Photovoltaik. Doch nicht jeder hat diese auf dem Dach. Zum Glück gibt es selbstlernende Thermostate. Die kleinen Geräte lernen die Heizgewohnheiten der Nutzer kennen und richten sich danach. Des Weiteren ist das Thermostat über das Smartphone steuerbar. Eine intelligente Fenster-Öffnung-Erkennung fährt die Heizung runter, sobald Fenster gekippt sind. Energie wird hier auf höchstem Niveau gespart. Netatmo hat beispielsweise solch ein Gerät im Angebot. Der Anbieter hat Fußbodenbesitzer nicht vergessen, denn diese lässt sich nicht so schnell hoch- und runterregulieren. Eine Steuerung richtet sich nach der Wettervorhersage. Ist ein milder Tag zu erwarten, reagiert das System und regelt die Heizung runter. Nötig ist dazu eine passende Wetterstation.

Technik für Komfort und sparsamen Energieverbrauch

Smarte Technik macht unser Leben nicht nur komfortabler, sondern schont auch unseren Geldbeutel. Thermostate, Heizregler oder Sensoren im Bad verbrauchen nur dann Strom und Wasser, wenn es wirklich benötigt wird. Das schont die Umwelt, ist nachhaltig und dabei sparsam. Bereits mit wenigen Handgriffen lässt sich sehr viel Strom sparen.

Wer einmal in ein intelligentes Zuhause mit der passenden Technik dahinter investiert, spart auf lange Sicht. Wir beraten Sie gerne und helfen, Ihre Energiekosten zu senken.

Titelbild: Adobe Stock | „Light Bulbs Concept“ Von EtiAmmos